Am 30. Jänner um 21.08 Uhr wurde über die Landeswarnzentrale die FF Niederneukirchen alarmiert, da . . . 

. . . auf der Schmöllauerstraße, ein paar hundert Meter nach Landmaschinen HOLLI zwei Fahrzeuge im Graben liegen bzw. im Schnee stecken geblieben sein sollen.

13 Mann der FF waren insgesamt im Einsatz; um 21.11 Uhr wurde der Einsatz übernommen, das RLF rückte um 21.15 Uhr aus. Die Zufahrt auf der Schmöllauerstraße war aufgrund des starken Windes und der dadurch entstandenen Verwehungen mit Schnee nur noch mit Schneeketten möglich; logisch, dass wir die am Fahrzeug bereits vor der Ausfahrt angelegt hatten.

Das erste Fahrzeug war um 21.35 Uhr geborgen, es ging an das nächste; um 21.45 Uhr wurde dann vom Einsatzleiter ein zweites Löschfahrzeug angefordert, damit die Schmöllauerstraße an beiden Enden (Eglsee und Ruprechtshofen) mit Fahrverbotstafeln und Scherengitter gesperrt werden kann. Diese unaufschiebbare Maßnahme war dringend notwendig, weil während der Bergung der ersten Kfz ständig weitere einfuhren und natürlich auch hängen blieben.

Der Winterdienst war hier überfordert, aufgrund des starken böigen Windes war jedes geräumte Straßenstück in Minuten wieder verweht und unpassierbar. Die Sperre war also die einzig sinnvolle Maßnahme, die Sperre ist auch heute am 31.01.2014 mittags noch aufrecht.

Bei diesem technischen Einsatz handelt es sich um einen Routine-Einsatz, der bei Schnee und Wind jedes Jahr mal zum Erledigen ist. Der Einsatz war um 22.50 Uhr mit dem Einrücken der Kräfte beendet.

 


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